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Video: CoroCAM 7HD

Dauer: 6:04 ·

CoroCAM 7HD: sonnenblinde Koronakamera mit zwei Kanälen, Ultraviolett und sichtbarem Licht in hoher Auflösung mit 30-fachem optischem Zoom, gebaut, um sie den ganzen Tag zu halten. Wie sie eine Entladung bei vollem Sonnenlicht sieht, wie ihre Tasten und Einstellungen arbeiten und wie man damit inspiziert und dokumentiert.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: CoroCAM 7HD: Koronaeffekt-Kamera für Hochspannungsprüfungen

Transkript des Videos

Die CoroCAM 7HD: eine Koronakamera, gebaut um nur zwei Kanäle, Ultraviolett und sichtbares Licht in hoher Auflösung, und um den Inspektor, der sie den ganzen Tag halten muss. Eine Koronaentladung an einer Leitung oder im Umspannwerk ist klein, oft weit entfernt und mit bloßem Auge unsichtbar. Der Inspektor muss sie finden und dann genau sehen, von welchem Bauteil sie ausgeht, ohne näher an die spannungsführende Anlage heranzugehen. Warum sie bei vollem Sonnenlicht funktioniert.

Die Ozonschicht schluckt das UV der Sonne unterhalb von etwa 280 Nanometern, eine Entladung strahlt dort aber weiter. Die Kamera schaut nur in dieses dunkle Band, also stammt jedes Licht, das sie dort sieht, von der Entladung. In Zahlen: eine UV-Empfindlichkeit von 2,05 mal 10 hoch minus 18 Watt pro Quadratzentimeter, zertifiziert mit einem Pikocoulomb auf 15 Meter, im sonnenblinden wie im nicht sonnenblinden Modus. Und ein sichtbarer Kanal in Full HD mit dreißigfachem optischem Zoom.

Was die 7 HD auszeichnet, ist die Beschränkung aufs Wesentliche. Kein Wärmebildkanal: nur Ultraviolett und Sichtbar, mit dem langen Zoom, um das Detail einer Armatur aus der Ferne zu lesen. Ein motorisierter Filter für Nacht und Innenräume. Und ein Gehäuse für lange Tage im Feld. Von vorn: ein großes Fenster für Ultraviolett und Sichtbar, darunter Taschenlampe und Laseraustritt, und der schwenkbare Objektivdeckel. Die Seitentasten sitzen am Griff, der Sucher oben,

und der Bildschirm klappt zur Seite aus. Von hinten: der Bildschirm und der Sucher, der dasselbe Bild zeigt, wenn die Sonne für den Bildschirm zu hell ist. Der Anleitungsaufkleber listet alle Tasten. Die Gummiklappen decken die Anschlüsse ab, und das Akkufach öffnet sich mit einem Clip. Zuerst die Akkus mindestens 10 Stunden laden. Akku einsetzen, die Kontaktlöcher zur Kamera hin, dann die Micro-SD-Karte.

Die Einschalttaste eine Sekunde halten. Nach 6 Sekunden ist die Kamera nutzbar, nach spätestens 60 bereit zur Aufnahme. Für einen schnellen GPS-Fix beim ersten Mal 10 Minuten mit Zusatzantenne eingeschaltet lassen. Das Haupttastenfeld liegt unter dem rechten Daumen. Einschalten, die 4 Pfeile um SELECT, das zwischen UV- und Sichtkanal umschaltet, getrennte Tasten für Video und Standbild, und MENU. Die Seitentasten erledigen den Rest:

Zoom, Fokus nah und fern, und der Laser, der nur leuchtet, solange die Taste gehalten wird. ALT gibt jeder Taste eine zweite Aufgabe. ALT und Aufnahme speichert eine UCF-Datei mit dem rohen UV-Bild, zweimal ALT öffnet den Infobildschirm, und ALT mit MENU das Setup. Der Griff dreht sich in den bequemsten Winkel, und die Schlaufe hält die Hand, so lässt sich die Kamera in verschiedenen Haltungen nutzen, mit ausgestrecktem Arm am Bildschirm oder am Auge mit dem Sucher.

Das Bild ist das Sichtbild mit der UV-Ebene darüber. Oben links die Verstärkung und der Zählwert, die UV-Intensität im Messfeld. In der Mitte die Warnsymbole. Die Warnung kein UV bedeutet, dass Entladungen übersehen werden können, zum Beispiel wenn der Digitalzoom übernimmt. Vier Einstellungen machen schwache oder verrauschte Szenen lesbar. Die Verstärkung bestimmt, wie stark der Bildverstärker verstärkt. Die Schwelle blendet Pixel unter ihrem Wert aus, standardmäßig 40 %.

Die Langzeitintegration addiert bis zu 32 Bilder, die Rauschminderung mittelt sie. Dann die Entladung gut sichtbar machen. Bei 100 % Deckkraft ist der Fleck voll, am besten zum Suchen. Nahe null ist er durchsichtig, am besten, um die Armatur dahinter zu zeigen. Sechs voreingestellte Farben und 100 Farbtöne halten ihn vor jedem Hintergrund kontrastreich. Nachts oder in Innenräumen gibt es keine Sonne zu blockieren. Der nicht sonnenblinde Modus schwenkt den Filter per

Motor weg und erweitert das Band, für mehr Empfindlichkeit. Die Taschenlampe leuchtet die Szene aus, und der Sichtkanal hat einen Schwachlichtmodus, Entnebelung und hohen Dynamikumfang. Jede Datei behält ihren Zusammenhang. Bilder, Videos und UCF-Dateien landen auf der Micro-SD-Karte, mit den Einstellungen und der GPS-Position. Entfernung, Feuchte, Temperatur, Luftdruck und Wind werden von Hand eingegeben. Eine dreistellige Serienummer fasst alle Dateien eines Fehlers zusammen.

Sicherheit und Pflege. Der Laser ist Klasse 3 R: nie auf Personen oder Fahrzeuge richten. Nie auf die Sonne zielen. Das dichte Gehäuse staut Wärme, also bei langen Einsätzen das Netzteil nutzen und die Bodenplatte frei lassen. Das Fenster mit Pinsel und feuchtem Linsentuch reinigen, und die Firmware über die SD-Karte aktualisieren. Koronainspektion, von Amperis.

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