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Video: IR-SF641

Dauer: 4:45 ·

IR-SF641: Infrarot-Minimodul für die OEM-Integration, ein Wärmebildkern mit 640 × 512 Pixeln, 26 × 26 mm und 22 g. Was er enthält, was er dem Integrator überlässt und wie er versorgt, angeschlossen und gesteuert wird, damit ein fertiges Bild herauskommt.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: IR-SF641: Mini-Infrarotmodul für die OEM-Integration

Transkript des Videos

Ein Wärmebildkern mit 640 × 5 und 12 Pixeln, klein genug für den Einbau in eine Drohne oder ein Messgerät. Was er enthält, was er dem Integrator überlässt und wie er angeschlossen wird. Wer eine Drohnen-Nutzlast, einen festen Sensor oder ein eingebettetes Messgerät baut, will keine fertige Kamera darin. Eine Kamera bringt ihr eigenes Gehäuse, ihre eigene Versorgung und ihre eigenen Bedienelemente mit. Was der Entwickler braucht, ist der Wärmebildkern, Detektor,

Verarbeitung und eine saubere Schnittstelle, mit möglichst wenig Volumen und Leistung. In Zahlen, ein ungekühlter Vanadium-Oxydetektor mit 640 x 512 und 12 µm Pixelabstand. Eine Empfindlichkeit von 30 ml oder besser. 50 Bilder pro Sekunde im Band von 8 bis 14 µm. Und eine einzige Versorgung mit 5 Volt. Ohne Objektiv misst das Modul 26 x 26 mm und wiegt 22 g.

Das Objektiv davor ist fest und atomalliert, sodass der Fokus hält, wenn sich die Umgebungstemperatur ändert, ohne Motor und ohne Nachfokussieren. Das kleine Pixel hält Detektor und Objektiv kompakt. Das Objektiv bestimmt den Kompromiss zwischen Bildfeld und Detail. 9 mm geben das weiteste Bild, für die Nähe oder eine breite Szene. 75 mm geben das engste, um ein kleines Ziel in großer Entfernung aufzulösen. Das IR-SF641 bietet 6 Brennweiten. Das IR-SF641R behält den kompakten Satz aus 9, 13 und 25. Es

gibt also zwei Varianten. Sie teilen Detektor, Verarbeitung und Schnittstellen. Sie unterscheiden sich in den verfügbaren Objektiven und in der Betriebstemperatur, von minus 40 bis 70 Grad beim IR-SF641 und von minus 20 bis 60 beim R. Alles läuft über die Modulschnittstelle. 5 Volt hinein. Der analoge Videoausgang, PAL oder NTSC, zu einem Monitor, einem Rekorder oder einer Funkstrecke. Das digitale 16-Bit-Video, für einen Bildprozessor.

Die UART-Leitung, mit 3,3 Volt TTL, für die Steuerung, die Befehle sendet. Und reservierte Benutzereien und Ausgänge für die Anwendung. Über die UART steuert der Host das Bild, Helligkeit und Verstärkung, Detailverstärkung, Polarität, Zoom und Kalibrierung. Das Modul antwortet mit seinem Video, analog oder digital, bereits verarbeitet und bereit zur Anzeige oder Aufnahme. Verarbeitung erfolgt im Modul. Die digitale Detailverstärkung hebt Kanten in

einer Szene mit großer Temperaturspanne hervor. Die Rauschunterdrückung glättet das Bild. Die Polarität schaltet zwischen weiß-heiß und schwarz-heiß. Der Digital-Sum reicht von 1 bis 8-fach und Helligkeit und Verstärkung sind manuell, teilautomatisch oder vollautomatisch. Ein ungekühlter Detektor braucht ein kalibriertes Bild, damit jedes Pixel gleich reagiert. Das Modul erledigt das beim Einschalten selbst.

Danach lässt sich jederzeit eine manuelle Kalibrierung anfordern, wenn das Bild es braucht. Integration folgt einer klaren Reihenfolge. Variante und Objektiv für das benötigte Bildfeld wählen. Halterung und Gehäuse darum herum konstruieren. Eine saubere Versorgung mit 5 Volt bereitstellen. Das Video an Rekorder oder Funkstrecke anschließen, die UART an die Steuerung und die Bildparameter einstellen.

Wo es eingesetzt wird, Drohnen und andere Luftplattformen, industrielle Temperaturmesssysteme, Sicherheit und Außenbeobachtung, sowie Produkte in hoher Stückzahl, bei denen Größe und Verbrauch knapp sind. Wärmebildtechnik von Amperis.

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