Video: McON AIR COMPACT – Bedienung
Installation und Inbetriebnahme des McON AIR COMPACT: gerade Kanalstrecke, Position von Sensoren und Bereichserweiterung, Pin-für-Pin-Verdrahtung, Anzeigen, Software und Fehlerbehebung.
KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.
Zur Produktseite: Zuverlässige Durchflussmessung heißer, staubiger Gase
Transkript des Videos
Was in der Box steckt, wie sie verdrahtet wird, und wie Sie einen Messwert herausbekommen, dem Sie trauen können. Drei Regeln vor allem anderen, und alle 3 kommen aus der Erfahrung, nicht aus der Vorsicht. Behalten Sie das Prinzip beim Einbau im Kopf, denn jede folgende Regel kommt daher: zwei Sensoren, ein fester Abstand und eine Verzögerung, die zu messen ist. Und im Inneren ist die Kette kurz. Jeder Stab nimmt ein schwaches elektrostatisches Signal auf.
Die Box verstärkt es, digitalisiert beide Kanäle und führt die Kreuzkorrelation aus, die die Verzögerung findet. Aus der Verzögerung berechnet sie die Geschwindigkeit und legt sie auf die Stromschleife. Wählen Sie den Ort mit diesem Gedanken. Am besten ist die Engstelle eines Venturis, wo die Strömung schnell und geordnet ist. Sonst eine gerade Strecke mit Platz davor und dahinter.
Ist das Gas sauber oder langsam, kommt der Range Extender stromaufwärts der Sensoren. Sein Abstand richtet sich nach dem Kanal, nicht nach der Bequemlichkeit. Die zwei Sensoren kommen parallel auf den Doppelhalter, und ihre Kabel zeigen in die richtige Richtung: Sensor eins stromauf, Sensor zwei stromab. Wer das vertauscht, bekommt eine negative Geschwindigkeit und einen ratlosen Nachmittag.
Die Box selbst verlangt wenig, aber dieses Wenige zählt: erreichbar halten, vor dem Wetter schützen und von Strahlungswärme fernhalten. Alles wird an der Vorderkante gesteckt. Zwei Sicherungen, die Versorgung, der Range Extender, die serielle Schnittstelle, die zwei Sensoren, die Option Filterbruch, der Messwertausgang und die Reset-Taste. Zwei Stecker konfektionieren Sie selbst. Die Versorgung: Pin eins ist 24 Volt, Pin zwei ist Schutzerde, Pin 3 ist Masse. Und der Ausgangsstecker führt die Stromschleife auf Pin 1 und 3,
mit dem Störmeldekontakt auf 2, 4 und 5. Das Konfektionieren ist fummelig, aber genau. 21 Millimeter Mantel und 6 Millimeter Aderisolierung abisolieren, eine Aderendhülse crimpen und auf 5 zurückschneiden, und jede Schraube mit ihrem eigenen Moment anziehen. Ist sie eingeschaltet, spricht die Box über 4 Anzeigen mit Ihnen, und der Farbcode ist für alle gleich: Grün ist gut, Gelb ist nicht aktiv, Rot ist ein Fehler.
Was die Box verlässt, ist ein Vier-bis-zwanzig-Milliampere-Signal, das Sie skalieren, und ein Kontakt, der der Leittechnik sagt, wann dem Wert nicht zu trauen ist. Und unter 4 Milliampere ist der Strom selbst die Fehlermeldung. Die Box hat keine Tasten, also wird alles vom Laptop über den seriellen Adapter eingestellt. Zuerst den Treiber installieren, dann das Programm, und dann in dieser Reihenfolge vorgehen. Der Skalierungsfaktor verdient ein eigenes Wort.
Mit ihm bringen Sie das, was das System anzeigt, mit dem in Einklang, was ein Referenzgerät an derselben Stelle sagt, und er ist die einzige Einstellung, die das System braucht. Im Betrieb braucht es fast nichts: ein Blick auf die Boxen, ein Blick auf die Stäbe und gelegentlich eine Sicherung. Und wenn der Messwert nicht stimmt, arbeiten Sie diese Reihenfolge ab, bevor Sie jemanden anrufen. Prozessmesstechnik, von Amperis.
