Interview mit Javier Figueroa

Anlässlich der Eröffnung der neuen Betriebsanlagen sprechen wir heute mit dem Geschäftsführer von Amperis, dem Elektroingenieur Javier Figueroa Codesal. Das Unternehmen, das Geräte für elektrische Messung und Instandhaltung in 53 Länder vertreibt, wird bald 11 Jahre tätig sein. In den letzten Jahren hat die Marke Amperis in der Branche Anerkennung gewonnen, dank der hohen Qualität der angebotenen Produkte und einer kundenorientierten Betreuung. Das starke Umsatzwachstum hat dazu geführt, dass das Unternehmen international expandiert, die Belegschaft vergrößert, die Erträge vervielfacht und nun seine Anlagen mit einem neuen Werksgebäude verbessert hat, aus dem seine Ingenieure jeden Kunden bei der Auswahl des passenden Geräts beraten werden.

Deshalb setzen wir uns heute mit Javier Figueroa zusammen, damit er uns von dieser Entwicklung berichtet, wie er den aktuellen Stand des Unternehmens bewertet und welche Erwartungen er für die Zukunft hat.

1. Rückblickend auf die Anfänge des Unternehmens: wie hat sich Amperis in diesen fast 11 Jahren entwickelt?

Amperis ist zu einer Bezugsgröße bei Mess- und Instandhaltungstechnik für Schaltanlagen geworden. Wir haben Geräte auf allen fünf Kontinenten und konnten in großem Umfang an bekannte Einrichtungen verkaufen, etwa Raumfahrtagenturen, Kernkraftwerke oder Übertragungsnetzbetreiber.

Obwohl es in den letzten zehn Jahren Jahre gab, in denen die Krise insgesamt sehr hart zugeschlagen hat, haben wir einen Wachstumstrend gehalten. Das allein ist schon ein Erfolg.

2. Welche sind die wichtigsten oder am besten verkauften Produkte in der Geschichte des Unternehmens?

Amperis hat eine sehr starke Linie in der Batteriewartung und ist in einigen Ländern führend, besonders bei Batterieentladern. Bei Geräten für Netzanalyse und Netzqualität sind wir bei Klasse-A-Geräten führend; bei Relaisprüfgeräten beginnen wir, bedeutende Umsätze mit Instandhaltungsunternehmen zu erzielen, weil sich diese Geräte sehr schnell erlernen lassen.

3. In welchen Ländern ist das Unternehmen am stärksten präsent?

Klar in den spanischsprachigen Ländern, auch wenn in manchen Jahren Marokko oder Indien sehr wichtig waren.

4. Worin besteht Ihrer Ansicht nach der Erfolg von Amperis?

Qualität und persönliche Betreuung.

5. Ein Blick in die Zukunft: was erwarten Sie von 2018, welche Herausforderungen sehen Sie?

Schauen wir, ob wir weiter wachsen. Wir werden die Norm ISO 9001 aktualisieren, eine neue Website starten und versuchen, uns in Ländern wie Chile oder Mexiko zu festigen, die für uns sehr wichtig sind.

Interview mit Javier Figueroa, Geschäftsführer von Amperis Neue Betriebsanlagen von Amperis in Lugo