Video: AMZC-305
AMZC-305: Schleifenimpedanz-Messgerät für acht Netze, von 110/190 V bis 400/690 V, mit unbeeinflusstem Kurzschlussstrom bis 69 kA. Wie er für jede Schleife und für eine Gehäuseprüfung angeschlossen wird und was sein hoher Prüfstrom bedeutet.
KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.
Zur Produktseite: AMZC-305: Schleifenimpedanzmessgerät für Netze bis 690 V
Transkript des Videos
Wie der AMZC-305-Fehlerschleifen in Netzen von 110 über 190 bis 400 über 690 V misst, wie er für jede Schleife und für eine Gehäuseprüfung angeschlossen wird und was sein hoher Prüfstrom bedeutet. Nicht jede Anlage läuft mit 230 über 400 V. Bergbau, Schwerindustrie und ältere Anlagen nutzen Netze mit 500 oder 690 V, manche mit 110. In allen muss der Schutz gegen elektrischen Schlag nachgewiesen werden, mit demselben Gerät. Acht Nennnetze sind wählbar, von 110 über 190 bis 400 über 690 V.
Schleifenaußenleiter gegen Erde und gegen Neutralleiter werden zwischen 100 und 440 V gemessen, Schleifen zwischen Außenleitern bis 750. Schleifenimpedanz von 0,13 bis 1999 Ohm mit einer Auflösung von einem Hundertstel Ohm. Ein Modus ohne Auslösen hinter RCDs unbeeinflusster Kurzschlussstrom bis 69 Kilo Ampere. Und ein Spannungsmesser bis 750 Volt. Die drei Büchsen L, Pi und N liegen an der Oberkante.
Der Drehschalter wählt die Schleife. Start löst die Prüfung aus und die Berührungselektrode daneben prüft den Schutzleiter. Escape, Setup und SEL stellen Netz und Leitungslänge ein. Standard, rote, gelbe und blaue Messleitungen von 1,2 Metern, drei Prüfspitzen, zwei Krokodilklemmen, die Tasche, das USB-Kabel, Tragegurte, Batterien und das Kalibrierzertifikat. Optional gibt es einen Steckeradapter, eine Prüfspitze mit eigener Starttaste,
Drehstromadapter und Leitungen von 5 bis 20 Metern. Zuerst wird die Nennspannung des Netzes eingestellt, eine der acht, denn daraus wird der Kurzschlussstrom berechnet. Die Schleife am Drehschalter wählen. Die Länge der Außenleiterleitung einstellen. Anschließen und Start drücken. Zwischen zwei Prüfungen mindestens fünf Sekunden warten. die LN-Schleife kommt die blaue N-Leitung an den
Neutralleiter und die rote L-Leitung an den Außenleiter. Für eine Schleife zwischen zwei Außenleitern kommen dieselben Leitungen an zwei Außenleiter, dort wird der Bereich bis 750 Volt genutzt. Für die L-PE-Schleife kommt die gelbe PE-Leitung an den Schutzleiter und die rote an den Außenleiter. Die N-Leitung ist optional. RCDs im Stromkreis werden für die Prüfung überbrückt und danach wiederhergestellt und geprüft.
Dieselbe Messung weist den Schutz eines Betriebsmittels nach. In einem TN-System kommt die PE-Leitung an das Metallgehäuse und die L-Leitung an einen Außenleiter. Das Ergebnis ist die Schleife über das Gehäuse und seine Verbindung zum PEN-Leiter. Vor einer LPE-Prüfung wird die Elektrode neben Start etwa eine Sekunde berührt, auf nicht isolierendem Boden stehend. Spannung am Schutzleiter wird mit einem Dauerton gemeldet, anhalten und zuerst die Anlage reparieren.
Schleifmessungen direkt hinter Wechselrichtern sind nicht zuverlässig. Hinter einem RCD wird die RCD-Stellung des Drehschalters verwendet. In einem TN-System kommen L, PE und N hinter den Schutzschalter oder der Steckeradapter in die Steckdose. RCDs über 30 mA lösen nicht aus, in Netzen von 100 bis 440 V. Der Messstrom steigt mit der Netzspannung 12,2 A bei 115 V, 24,5 bei 230, 21,3 bei 400 und 36,7 bei 690, jeweils 10 ms lang. Ein kräftiger Strom ergibt einen stabilen Messwert kleiner Schleifen.
Der unbeeinflusste Kurzschlussstrom ist die Nennspannung geteilt durch die Schleifenimpedanz und wird bis 69 kA angezeigt. Der Messbereich hängt von der Leitung ab, ab 0,13 um mit Leitungen von 1,2 m bis 0,29 mit 20 m. Als Spannungsmesser misst das Gerät bis 750 V mit einem zehntel Volt bis 250. Die Ergebnisse kommen in 990 Speicherzellen, 3.500 Einträge und gehen per USB an den PC. Messkategorie 4 bis 600 Volt, IP54, 4 AA Batterien für mehr als 3000
Schleifenprüfungen und automatisches Abschalten nach 2 Minuten ohne Bedienung. Der Schutz gegen elektrischen Schlag in Industrienetzen mit 500 und 690 Volt, in Wohnungen, Büros und Werkstätten der Niederspannung, an Steckdosen mit dem Steckeradapter und in Stromkreisen mit RCDs. Schleifenimpedanzmessung von Amperis.