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Video: IRDL708

Dauer: 6:01 ·

IRDL708: tragbare Wärmebildkamera mit 640 × 480 Pixeln und IR-Realbild-Fusion, die jeden Hotspot in seiner realen Umgebung zeigt. Wie sie funktioniert, wie man gut mit ihr misst und wo sie eingesetzt wird.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: IRDL708-Serie: tragbare Wärmebildkameras

Transkript des Videos

Eine Wärmebildkamera mit 640 mal 480 Pixeln, die jeden Hotspot in seiner realen Umgebung zeigt. Wie sie funktioniert, wie man gut mit ihr misst, und wo sie eingesetzt wird. In einer Schaltanlage sehen Dutzende Felder gleich aus. Ein Wärmebild zeigt, dass etwas heiß ist, sagt aber allein selten, welche Klemme, in welchem Feld. Ein Bericht braucht beide Antworten, und der Monteur, der reparieren soll, auch. Ein ungekühltes Mikrobolometer mit 640 mal 480 Pixeln, von 8 bis 14 Mikrometer.

Seine thermische Empfindlichkeit beträgt zwei Hundertstel Grad, und jedes Pixel löst 0,65 Milliradiant auf. Vorne das Infrarotobjektiv, darüber die Fünf-Megapixel-Kamera für das Realbild, zwischen ihren zwei Leuchten, und der Laserpointer. Der Griff verläuft oben, der Sucher sitzt hinten, und der Touchscreen klappt seitlich aus. Von der Seite: eine Taste schaltet den Laser ein, und die Schnelltasten daneben lassen sich mit den meistgenutzten Funktionen belegen.

Der Bildschirm klappt auf und dreht sich in jeden Winkel, und der Sucher hilft bei grellem Sonnenlicht. Die Antwort auf das Problem ist die Fusion. Die Kamera legt das Wärmebild über das Realbild, überblendet oder als Bild-in-Bild, und speichert beide verknüpft. Der Hotspot erscheint dort, wo er wirklich ist: an diesem Schalter, an dieser Klemme. Bevor Sie einem Wert trauen, stellen Sie den Emissionsgrad ein:

wie viel ihrer eigenen Wärme eine Oberfläche wirklich abstrahlt. Blankes Aluminium, etwa ein Fünftel. Oxidiertes Aluminium, etwa die Hälfte. Lack, fast alles. Ist er falsch, ist die Messung falsch, egal wie gut das Bild ist. Niedriger Emissionsgrad bedeutet auch Reflexion: eine blanke Stromschiene kann eine Lampe spiegeln, oder Ihren eigenen Körper. Wandert ein Hotspot mit, wenn Sie sich bewegen, ist es eine Reflexion. Geben Sie Hintergrundtemperatur, Abstand,

Luftfeuchte und Umgebungstemperatur ein, und die Kamera korrigiert den Rest. Dann die Last. Ein Kontakt erwärmt sich nur, wenn Strom fließt, und die Erwärmung steigt mit dem Quadrat des Stroms. Prüfen Sie bei normaler Last der Anlage, notieren Sie die Last zu jedem Bild, und vergleichen Sie keinen Nachtwert mit einem Wert zur Tagesspitze. Hier ist der wärmste Punkt die mittlere Phase des rechten Schalters. Ihre Nachbarn, im selben Schalter und bei gleicher Last, sind die Referenz. Der andere Schalter ist auch warm, aber gleichmäßig.

Und das Realbild um das Wärmefenster zeigt, um welches Gerät es sich handelt. Die Differenz zu dieser Referenz bestimmt die Priorität. Eine kleine wird notiert und erneut geprüft. Eine deutliche kommt in den Instandsetzungsplan. Eine große oder wachsende wird sofort behoben. Nehmen Sie die Grenzwerte aus Ihrer Instandhaltungsnorm, und wenden Sie sie immer gleich an. Auf dem Display liefern bis zu 10 verschiebbare Messfelder Maximum,

Minimum und Mittelwert, und bis zu 5 Linien zeichnen ein Temperaturprofil. Isothermen färben ein Temperaturband 1, und 1 Alarm warnt per Sprache oder Farbe, wenn ein Grenzwert überschritten wird. Der Standardbereich reicht von minus 40 bis 650 Grad. Mit den optionalen Kalibrierungen erreicht er 1200 oder 2000, für Gießereien, Metallurgie und Verbrennung. Die Genauigkeit beträgt zwei Grad oder zwei Prozent des Messwerts, je nachdem, was größer ist.

In der Praxis: zuerst Emissionsgrad und Abstand einstellen. Das Ziel mit eingeschalteter Fusion anvisieren, fokussieren und abscannen. Fällt etwas auf, gegen seine Referenz messen, dann aufnehmen, mit Sprach- oder Textnotiz. Die Bilder gehen auf eine SD Karte mit 8 Gigabyte, oder bis zu 32. Infrarotdateien enthalten 14 Bit Messdaten, Video wird als H2 6 4 oder mit den radiometrischen Originaldaten aufgezeichnet, und jedes Bild kann 60 Sekunden Sprache enthalten.

Sie kann auch als Live-Sensor arbeiten. Über den Netzwerkanschluss, mit eigener IP Adresse, streamt sie die Original-Bilddaten oder einen MPEG 4 Stream in Echtzeit. Es gibt einen Videoausgang für einen Monitor, einen Audioausgang und einen Zwölf-Volt-Eingang. Im Einsatz wiegt sie 1,75 Kilogramm mit Akku, läuft 3 Stunden und ist nach IP 54 geschützt, von minus 15 bis 50 Grad. Der Laser ist Klasse zwei: nie in die Augen.

Und richten Sie die Kamera nie auf die Sonne. In der Amperis-Reihe ist die IRDL708 die empfindlichste der 4, und diejenige, die Fusion und Live-Streaming in eine Kamera mit 640 Pixeln bringt. Thermografie, von Amperis.

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