Video: Shark 200 – Technischer Leitfaden
Technischer Leitfaden zum Shark 200: Einbau, Verdrahtung und Inbetriebnahme. Die Montage, die Strom- und Spannungsverdrahtung im Sternnetz, die Versorgung, RS485 und eine Analogausgangskarte, und die Einstellungen, die seine Messwerte richtig machen.
KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.
Zur Produktseite: Netzanalysator SHARK 200 für den Schalttafeleinbau
Transkript des Videos
Wie der Shark 200 in die Schalttafel kommt: Montage, Strom- und Spannungsverdrahtung im Sternnetz, Versorgung, RS-485 und eine Analogausgangskarte, und die Einstellungen, die seine Messwerte richtig machen. Strom- und Spannungswandlerkreise können tödliche Spannungen und Ströme führen, deshalb installiert ihn nur Fachpersonal, mit Handschuhen, Schutzbrille und Schutzkleidung. Das Gerät ist nur Sekundärschutz, nie Primärschutz. Und keine Isolationsprüfung an Ein- und Ausgängen oder Kommunikationsklemmen.
Für einen ANSI-Ausschnitt kommen 4 Gewindestangen hinten ins Gerät, dann die Dichtung, und auf jede Stange eine Zahnscheibe und eine Mutter. Für DIN werden die Bolzen entfernt und zwei Halter in die Nuten gerastet, mit je einer Schraube Nummer 8. Nicht zu fest: höchstens 0,4 Newtonmeter. Hinten: die Stromeingänge, mit den oberen Klemmen oben und den unteren unten. Die Klemmleiste führt Erde und Versorgung, dann V ref und die 3 Spannungseingänge. In der Mitte die zwei Steckplätze, rechts der Anschluss für RS-485 und KYZ.
Die Wandlerleitungen können mit Ring- oder Gabelkabelschuh auf die Bolzen, mit höchstens einem Newtonmeter. Oder die Bolzen kommen ab und die Leitung wird durchgeführt, bis 4,5 Millimeter. Oder mit Flachsteckern. In jedem Fall die Wandlerpolarität beachten. Spannungsleitungen von 0 Komma 13 bis 3 Komma 31 Quadratmillimeter, jede über eine Sicherung von 0 Komma 1 Ampere. Die Versorgung über eine träge Drei-Ampere-Sicherung, und die Erdungsklemme direkt an die Schutzerde, mit 2,5 Quadratmillimetern.
Der häufigste Fall: ein Drehstrom-Stern mit 4 Leitern, direkter Spannung und 3 Stromwandlern. Zuerst die Erde. Dann jeder Wandler über die Kurzschlussklemme: Polaritätsseite auf HI, Rückleiter auf LO. Danach die 3 Leiterspannungen über ihre Sicherungen, der Neutralleiter auf V ref, und die Versorgung zuletzt. Wo die Spannung der Phase B nicht verfügbar ist, misst der Stern mit zweieinhalb Elementen ohne diese Leitung.
Die 3 Stromwandler werden genau wie zuvor angeschlossen. Nur die Phasen A und C und der Neutralleiter kommen an, und an der Klemmleiste wird V b mit V ref gebrückt. Jede Netzform hat ihre Einstellung im Gerät, und sie muss zur Verdrahtung passen, sonst ist jeder Messwert falsch. Mit Spannungswandlern bleibt die Verdrahtung gleich, die Spannungen kommen aber von deren Sekundärseite. Im Dreieck mit 3 Leitern genügen zwei Stromwandler:
ihre Rückleiter laufen über den Eingang B. An der Front: MENU, Pfeil nach unten bis CFG und ENTER. Zähler und Skala des Stromwandlers einstellen, Zähler, Nenner und Skala des Spannungswandlers, und die Anschlussart. Dann Adresse, Baudrate und Protokoll. Zweimal MENU, alles speichern, und das Gerät startet neu. Fragt es nach einem Passwort: es steht im Handbuch, bitte ändern. Die Übersetzungen werden als Zähler und Skala eingegeben.
2000 zu 5 Ampere ist einfach 2000. 10000 zu 5 ist 1000, Skala 10. 14400 zu 120 Volt ist 1440, über 120, Skala 10. RS-485 ist ein Zweidraht-Bus im Halbduplex. Vom Umsetzer zum ersten Gerät: Plus auf Plus, Minus auf Minus, und der Schirm. Dann von Gerät zu Gerät, in Linie, nie im Stern. Jedes Gerät braucht seine eigene Adresse, bevor der Bus geschlossen wird.
Geschirmtes, verdrilltes Paar verwenden, Schirm an einem Punkt geerdet. Höchstens zwei Leitungen pro Klemme, und lange Leitungen brauchen eventuell Abschlusswiderstände an beiden Enden. Gehen die Einstellungen verloren: In den ersten 10 Sekunden nach dem Einschalten antwortet das Gerät immer an Adresse eins, mit 57600 Baud, Modbus RTU. Karten werden bei abgeklemmtem Gerät eingesetzt. Spannungs- und Versorgungsklemmen abziehen, die Abdeckung des Steckplatzes
entfernen und die Karte in ihrer Führung einschieben, bis sie einrastet. Karte eins, Karte zwei, dann die Klemmleisten und der RS-485 Stecker, in dieser Reihenfolge. Die Karte für 4 bis 20 Milliampere wird von außen über die Schleife gespeist. Die Schleifenversorgung speist jede Bürde, zum Beispiel einen Eingang einer Fernwirkstation, jede Bürde geht auf ihren Ausgangskanal, und der gemeinsame Anschluss zurück zum Minus der Versorgung. Bis 850 Ohm bei 24 Volt.
Mit der PC-Software über den RS-485 Umsetzer verbinden und das Geräteprofil öffnen. Wandlerübersetzungen und Anschlussart prüfen, dann die Schnittstellen. Die Uhr stellen, die ab Werk auf US-Ostküstenzeit steht, dem Gerät einen Namen geben und das Profil senden. Das Gerät startet mit den neuen Einstellungen neu. Zur Kontrolle zeigt der Lastbalken den Strom gegenüber der Volllast: ein Segment ab einem Prozent, 10 Segmente bei 120 %, darüber blinken alle. Für die Genauigkeit steuert der Wattstunden-Impuls ein Feldnormal.
Netzanalysatoren, von Amperis.
