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Video: AMPI-525

Dauer: 5:51 ·

AMPI-525: Multifunktionsprüfgerät für Anlagen mit Isolationsprüfung bis 2500 V und 9,99 GΩ, zeitgesteuerten Messungen und Absorptionskoeffizienten, dazu Schleife, Fehlerstromschutzschalter, Durchgang und Erdung. Wie er für jede Prüfung angeschlossen wird und was sein 2500-V-Bereich ergänzt.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: AMPI-525: Multifunktionsmessgerät für elektrische Anlagen

Transkript des Videos

Was der AMPI-525 misst, wie er für jede Prüfung angeschlossen wird und warum sein Isolationsbereich bis 2,5 kV reicht. Ein Installationsprüfgerät endet meist bei 1000 V Prüfspanung für die Isolation. Der AMPI-525 behält alle Prüfungen der Anlage und ergänzt Isolationsprüfungen mit 2,5 kV, mit zeitgesteuerten Ablesungen und Absorptionskoeffizienten. Isolation bis 9,99 GΩ bei 2,5 kV. Schleifenimpedanz mit einer Auflösung von einem hundertstel Ohm. Fehlerstromschutzschalter vom Typ A, C, A und B.

Und Erdungswiderstand nach dem Dreipolverfahren. Oben liegen die drei Messbüchsen und die Adapterbuchse, daneben ein eigenes Büchsenpaar für die Isolation, ausgelegt für 2,5 kV. Der Drehschalter wählt die Funktion, die F-Tasten stellen ihre Parameter ein, und Start löst die Prüfung aus. Zum Lieferumfang gehören eine Netzsteckerleitung, Missleitungen, darunter Leitungen für 5 kV, Kabeltrommeln, Prüfspitzen, Klemmen und Erdspieße, der Akku mit Ladegerät und die Tasche.

Ein Adapter für mehradrige Kabel bis 2,5 kV ist optional. Gegenüber dem AMPI-520 tauscht der 525 die Leistungsmessung mit Zange gegen die Isolation, 2,5 kV an eigenen Büchsen, eine Zeitsteuerung, zwei Absorptionskoeffizienten und die Prüfung mehradriger Kabel mit voller Spannung. Schleifen, RCD, Erdungs- und Durchgangsprüfung sind gleich. Jede Prüfung folgt demselben Ablauf. Funktion wählen. Parameter mit den F-Tasten einstellen.

Anschließen. Start drücken. Ergebnis ablesen und speichern. die LPE-Schleife kommt die PE-Leitung des Geräts an den Körper und die L-Leitung an den Außenleiter. Für die LN-Schleife kommt statt PE die N-Leitung an den Neutralleiter und zwischen zwei Außenleitern gehen L und N an die beiden Außenleiter. Aus der Schleifenimpedanz berechnet das Gerät den unbeeinflussten Kurzschlussstrom

mit der Nennspannung oder mit der während der Prüfung gemessenen Spannung. Hinter einem RCD misst die Stellung ZLPE-RCD, ohne Schutzschalter ab 30 mA auszulösen. Fehlerstromschutzschalter werden hinter dem Gerät geprüft PE an den Schutzleiter, N an den Neutralleiter und L an den Außenleiter oder die Netzsteckerleitung in die Steckdose. Das Gerät misst Auslösezeit und Auslösestrom sowie Berührungsspannung und Erdungswiderstand ohne Auslösen.

Im Automodus läuft mit einem Druck auf Start die ganze Serie. Die Isolation nutzt das eigene R-ISO-Büchsenpaar. Bei spannungsfreiem Kreis und abgeklemmten Lasten kommt die R-ISO-Leitung aus der schwarzen Buchse an einen Leiter und die R-ISO-Plus-Leitung aus der roten Buchse an den anderen. Das ferne Ende bleibt offen. Man wählt eine von sechs Prüfspannungen, bis zweieinhalb Kilovolt und bis zu drei Zeiten, von einer bis 600 Sekunden.

Zu jeder Zeit hält das Gerät den Widerstand fest und berechnet daraus zwei Absorptionskoeffizienten. Am Ende wird das Prüfobjekt selbsttätig entladen. Für mehradrige Kabel wird der Adapter an die Adapterbuchse und das R-ISO-Paar angeschlossen und prüft drei, vier oder fünf Adern, ohne eine Leitung umzustecken. Im Leitungsmodus misst er alle Aderpaare, im Energiekabelmodus jede Ader gegen die übrigen, verbunden und geerdet. Vor jeder Prüfung kontrolliert er jedes Paar auf Spannung.

Schutzleiter werden mit 200 mA in beiden Richtungen geprüft. Zuerst die Leitungen abgleichen. Dann die L-Leitung an die Haupterdungsschiene und die N-Leitung an den Körper. Die Messung startet von selbst. Für den Erdungswiderstand wird der Erder von der Anlage getrennt. E kommt an den Erder, S an die Sonde und H an den Hilfserder, alle in einer Linie. Eine Störspannung über 24 Volt sperrt die Messung. Die Ergebnisse werden in zehn Bänken mit 99 Zellen gespeichert,

eine Bank pro Objekt und eine Zelle pro Messpunkt, und per USB oder Funk für das Protokoll übertragen. Er läuft mit LR14-Zellen oder einem Akkupack, das im Gerät geladen wird. Messkategorie 4 bei 300 Volt, Gehäuse IP54, 0 bis 50 Grad, und rund 2,2 Kilo. Vollständige Prüfung vor der Inbetriebnahme, Wiederholungsprüfungen des Schutzes gegen elektrischen Schlag in Wohnungen und Industrie, und Isolationsprüfungen von Motoren und mehradrigen Kabeln mit 2,5 Kilowolt. Prüfung elektrischer Anlagen von Amperis.

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