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Video: AMRU-200 GPS

Dauer: 5:33 ·

AMRU-200 GPS: Erdungsmessgerät mit allen Verfahren, das zu jedem Ergebnis die GPS-Position speichert. Wie die Position erfasst wird, und wie es für Vierleiter, Masten Fuß für Fuß, Impuls und spezifischen Erdwiderstand angeschlossen wird.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: Tellurometer AMRU-200 GPS: alle Messverfahren in einem Gerät

Transkript des Videos

Das AMRU-200 GPS misst jede Art von Erde und speichert, wo jedes Ergebnis gemessen wurde, wie die Position erfasst wird, und wie es für Vierleiter, Masten, Impuls und spezifischen Erdwiderstand angeschlossen wird. Ein Umspannwerk hat Dutzende Erder, und eine Leitung hat alle paar hundert Meter einen Mast. Nach einem Mestag ist das Schwierigste zu wissen, welches Ergebnis zu welcher Erde gehört.

Mit der Position neben jedem Ergebnis schreibt sich der Bericht von selbst. Ein eingebauter GPS-Empfänger mit drei Metern Genauigkeit. Erdungswiderstand mit drei und vier Polen bis knapp 20 Kiloohm. Das Impulsverfahren mit drei Blitzkurvenformen. Und die Verfahren mit Zange, mit zwei Zangen und für den spezifischen Erdwiderstand. Das Display zeigt jedes Ergebnis mit Datum, Uhrzeit und Koordinaten. Die Büchsen laufen an der Oberkante entlang, Zangenbuchse, E, ES, S und H. Der Drehschalter wählt das Verfahren, Start löst es aus, und F4 zeigt die Position.

GPS wird im Menü eingeschaltet. Während der Satellitensuche blinkt das Symbol, sobald eine Position vorliegt, leuchtet es dauerhaft. Ab dann trägt jedes Ergebnis seine Koordinaten und F4 zeigt sie auf dem Display. Unter freiem Himmel ist die Position auf etwa drei Meter genau. Vor Ort ist der Ablauf immer gleich. Drehschalter auf das Verfahren mit F1 Prüfspannung oder Impulsform einstellen, anschließen, Start drücken und das Ergebnis speichern, das seine Position behält.

niedrige Erdungswiderstände vier Leiter verwenden. Den Erder abtrennen, E daran anschließen, dann es an die Sonde und H an den Hilfserder, alles in einer Linie. Zum Schluss e es am Erder unterhalb der Leitung E anschließen, der Widerstand der Leitung E fällt aus dem Ergebnis heraus. Jedes Ergebnis prüfen. Die Sonde einige Meter in beide Richtungen versetzen, weichen die Werte um mehr als drei Prozent ab, den Hilfserder weiter entfernen. Das Gerät zeigt die Spießwiderstände und die dadurch

bedingte Unsicherheit und meldet Limit über 30 Prozent. An einem Gittermast kann die Leitung in Betrieb bleiben. E kommt an den gemessenen Mastfuß, S und H an ihre Spieße in einer Linie. Eine flexible Zange umfasst denselben Mastfuß unterhalb der Klemme E und führt über den Adapter für flexible Zangen zur Zangenbuchse. Die Mastfüße werden nacheinander gemessen und das Gerät verrechnet sie. Man gibt dem Gerät die Zahl der Mastfüße vor und es misst sie nacheinander, zeigt den Widerstand jedes Fußes und danach den resultierenden Erdungswiderstand.

Keine Abschaltung der Leitung, keine Trennstellen zu öffnen. Und mit GPS wird jeder Mast an seinem Standort erfasst. Ein Blitzstrom steigt in Mikrosekunden an, deshalb zählt die Induktivität der Erdungsleiter. Das Impulsverfahren sendet blitzförmige Impulse mit drei genormten Kurvenformen und heilt die Spitzenspannung durch den Spitzenstrom. Es ist für Blitzschutzerdungen gedacht. Drehschalter auf vier Pull-Impuls stellen.

E kommt an die Ableitung und der Schirm der Leitung H an E. Es kommt unterhalb von E an denselben Leiter. S und H an ihre Spieße, Leitungen ganz abgerollt und mindestens 60 Grad auseinander, die Trennstelle geschlossen. den spezifischen Erdwiderstand vier Spieße in gerader Linie mit gleichem Abstand L einschlagen. Vom ersten bis zum letzten kommen sie an E, ES, S und H. Das Gerät fragt nach L, in Metern oder Fuß und rechnet 2 Pi mal L mal R.

Jedes Ergebnis wird mit seiner Position gespeichert. 990 Ergebnisse in zehn Bänken mit je 99 Zellen, jedes mit Datum, Uhrzeit und Position. Sie gehen über USB oder Bluetooth an den Computer oder direkt vor Ort an eine Smartphone App und von dort in den Prüfbericht. Messkategorie 4 bei 300 Volt, ein IP54 Koffer, etwa zwei Kilo und ein Akku, der zwischen zwei Einsatzorten auch im Auto geladen werden kann. Erdungsnetze von Umspannwerken und Industrieanlagen,

Übertragungsmasten im Betrieb, Blitzschutz per Impuls und Bodenuntersuchungen für neue Planungen, jedes Ergebnis mit seinem Ort. Erdungsmessung von Amperis.

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