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Video: APQM-700

Dauer: 5:02 ·

APQM-700: Netzqualitätsrekorder der Klasse S nach IEC 61000-4-30, in einem dichten Gehäuse ohne Display, mit vier Spannungs- und vier Stromeingängen. Wie er ein Netz wochenlang aufzeichnet, wie er an Einphasen- und Drehstromnetze angeschlossen wird und wie seine fünf Leuchten zeigen, dass der Anschluss stimmt.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: APQM-700: Netzqualitätsanalysator der Klasse S

Transkript des Videos

Wie der APQM-700 ein Netz wochenlang ohne Display aufzeichnet, wie er angeschlossen wird und wie seine fünf Leuchten zeigen, dass der Anschluss stimmt. Lastanalysen, Versorgungsaudits und die Suche nach einer Störung brauchen dasselbe, Daten aus dem realen Netz, über Tage oder Wochen, oft an einem Mast oder in einem Schrank, an dem niemand bleibt. Ein kompakter, dichter Rekorder erledigt genau diese Aufgabe. Alle Parameter werden nach Klasse S der IEC 61000-4-30 gemessen.

Vier Spannungseingänge bis 760 Volt, vier Stromeingänge mit Zangen bis 6 kA und bis zu 1100 aufgezeichnete Parameter, Oberschwingungen eingeschlossen. Unten drei Kabelverschraubungen, die Stromeingänge, die vier Spannungsleitungen L1, L2, L3 und N und die roten Versorgungsleitungen. Ein Display gibt es nicht, fünf Leuchten und zwei Tasten, 1 und Start-Stop sind die ganze Bedienung vor Ort. Die Leuchten ersetzen das Display. On ist grün.

Log blinkt während der Aufzeichnung. Error blinkt, wenn der Anschluss nicht zur Konfiguration passt. MEM warnt vor Problemen mit der Speicherkarte, bat vor schwacher Batterie. Da es kein Display gibt, beginnt die Arbeit am Computer. Netzform, Nennspannung, Zangen und Aufzeichnungsumfang konfigurieren. Den Analysator auf eine Hutschiene oder an einen Mast montieren. Anschließen, prüfen, dass Error ausbleibt und Start drücken. Bei Einphasenversorgung kommt die blaue Leitung

N an den Neutralleiter und L1 an die Phase. Die Zange umfasst L1 mit dem Pfeil zur Last. Eine zweite Zange am Neutralleiter ist optional. Im Vierleiter-Drehstromnetz kommen die Klemmen an N, L1, L2 und L3. Dann eine Zange pro Phase und eine vierte am Neutralleiter. Die Neutralleiter-Zange ist für die gesamte Scheinleistung und den Leistungsfaktor nötig. Ohne Neutralleiter beziehen sich die Spannungskanäle

auf den Eingang N, also kommt N an L3. L1 und L2 an ihre Phasen, der Eingang L3 ist dann optional. Mit der Aronschaltung genügen zwei Zangen an L1 und L3, der dritte Strom wird berechnet. Während der Messung vergleicht der Analysator das Netz mit seiner Konfiguration. Error beginnt zu blinken, wenn eine Spannung 15% vom Nennwert abweicht, ein Winkel nicht passt, die Frequenz abweicht oder die Zangenströme sich nicht zu null addieren.

Vor dem Gen korrigieren Parametergruppen lassen sich ein- und ausschalten, damit auf der Karte nur das Nötige landet. Mittelwerte von einer Sekunde bis 30 Minuten mit Minimal-, Maximal- und Momentanwerten Einbrüche, Überhöhungen und Unterbrechungen werden als Ereignisse mit Kurvenform gespeichert und ein Halbperiodenmodus zeichnet Einschaltströme bis zu 60 Sekunden auf.

Daten liegen auf einer Micro-SD-Karte mit 2 GB, erweiterbar auf 32. Sie werden über USB oder mit einem Kartenleser ausgelesen, und die PC-Software zeichnet die Diagramme und erstellt den Bericht nach EN 50160 oder gegen eigene Grenzwerte. Das Gehäuse ist dicht nach IP65 und kann bei Regen oder Schnee am Mast hängen. Unter 0 hält eine Heizung die Elektronik warm, bis minus 20 Grad. Fällt die Versorgung aus, zeichnet die Batterie mindestens 6 Stunden weiter, und die Aufzeichnung läuft von selbst weiter, wenn die Spannung zurückkehrt.

Messkategorie 4 bei 300 Volt, 3 bei 600. IP65 200 x 180 x 77 mm und etwa 1,6 kg Lastaufzeichnung in Industrie und Instandhaltung für Quadrantenleistung in Wind- und Solarparks, Versorgungsaudits nach EN 50160 und Störungssuche in Umspannwerken und Niederspannungsverteilungen. Netzqualitätsanalyse von Amperis.

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