Video: APQM-702/703
APQM-702/703: Netzqualitätsanalysatoren der Klasse A nach IEC 61000-4-30, mit fünf Spannungs- und vier Stromeingängen, über das Mobilfunknetz erreichbar und mit GPS-Zeit. Was die beiden Modelle unterscheidet, wie sie angeschlossen und wie sie aus der Ferne bedient und überwacht werden.
KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.
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Transkript des Videos
Die APQM-702 und 703 Klasse A-Rekorder, die über das Mobilfunknetz erreichbar sind. Was die beiden Modelle unterscheidet, wie sie angeschlossen und wie sie aus der Ferne bedient werden. Beide Modelle haben dasselbe Gehäuse, dieselben Eingänge und dieselbe Messung nach Klasse A. Der 703 ergänzt einen Transienten-Rekorder bis 8000 V. Und die Variante 702T ergänzt einen Fühler für die Temperatur eines externen. Klasse A nach IEC 61000-4-30, mit einer Spannungsgenauigkeit von 0,1%.
Fünf Spannungseingänge bis 1000 V und vier Stromeingänge mit Zangen bis 6 kA. Über 4500 Parameter, ober- und zwischenharmonische bis zur 50. Farbdisplay und vier Tastensitzen über drei Kabelverschraubungen, Stromeingänge, die fünf Spannungsleitungen mit PE und die roten Versorgungsleitungen mit PE. Der GPS-Empfänger ist eingebaut. Das eingebaute GSM-Modem macht diese Analysatoren besonders. Mit einer Daten-SIM-Karte mit fester IP-Adresse lässt sich der Analysator von überall konfigurieren, live beobachten und auslesen.
Vor Ort leisten USB und eine Kurzstreckenfunkverbindung zum PC dasselbe. Der GPS-Empfänger stellt die Uhr auf Weltzeit, wie Klasse A es verlangt. In Gebäuden wird eine externe Antenne an 10-Meter -Kabel dort platziert, wo sie den Himmel sieht. Derselbe Empfänger bewacht den Analysator, wird er mehr als 100 Meter bewegt, sendet er eine Textnachricht mit seiner Position. Eine Messkampagne folgt immer denselben Schritten. Messpunkt in der Software konfigurieren, Netz,
Nennspannung, Zangen und das Profil EN 50160. Analysator montieren und anschließen. Bildschirm 1 prüfen. Aufzeichnung starten und von da an aus der Ferne verfolgen. Im Vierleiternetz kommt PE an den Schutzleiter, N an den Neutralleiter und L1, L2 und L3 an ihre Phasen. Dann die Zangen, alle Pfeile zur Last und bei Bedarf eine vierte am Neutralleiter. Bei Splitphaseversorgung mit dem Neutralleiter in der Mitte der
Transformatorwicklung, PE, N und dann L1 und L2 anschließen. Zwei Zangen, je eine pro Phase. In der Mittelspannung misst der Analysator Übermesswandler. L1, L2 und L3 kommen an die Sekundärseiten der Spannungswandler, N an ihren Sternpunkt. Die Zangen sitzen an den Sekundärkreisen der Stromwandler. Die Übersetzungen werden in der Konfiguration eingegeben. Bildschirm 1 zeigt das Zeigerdiagramm und fünf Prüfungen,
Spannungen, Ströme, Spannungswinkel, Stromwinkel und Frequenz. Ein Haken in jeder Zeile bedeutet, dass die Verdrahtung zur Konfiguration passt. Ein Kreuz zeigt eine vertauschte Leitung oder eine verdrehte Zange, die vor dem Gen korrigiert wird. Beim APQM-703 erfasst ein eigener Messkreis Transienten von ±8000 Volt mit bis zu 10 MHz Abtastrate. Sie werden gegen PE gemessen. PE muss deshalb immer an eine örtliche Erde und in drei
Leiternetzen wird auch die Leitung L3 angeschlossen. Jede Parametergruppe lässt sich ein- und ausschalten. Mittelwerte ab 200 Millisekunden, Ereignisse mit Kurvenform und die Rundsteuersignale der Netzbetreiber. Die 8 GB Karte lässt sich auf 32 erweitern und die Batterie hält die Aufzeichnung bei einem Ausfall aufrecht. Messkategorie 4 bei 600 Volt Ein IP65 Gehäuse für Masten und Außenschränke von minus 20 bis 55 Grad und etwa 1,6 Kilo.
Versorgungsqualität nach Klasse A für Energiedienstleister, Störungsdiagnose in Industrie- und Verteilnetzen, Kampagnen an Niederspannungsmasten und Hintermesswandlern und Nachweise nach EN 50160 mit automatischen Berichten. Netzqualitätsanalyse von Amperis.