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Video: AMPI-530-IT

Dauer: 5:40 ·

AMPI-530-IT: Multifunktionsprüfgerät für Anlagen in IT-Netzen, in denen an der Quelle kein aktiver Leiter geerdet ist, mit Schleifenmessung zwischen den Außenleitern und Fehlerstromschutzschaltern, die im IT-Netz selbst geprüft werden. Warum er das Netz kennen muss und wie er für jede Prüfung angeschlossen wird.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: AMPI-530-IT: Multifunktionsmessgerät für IT-Netze

Transkript des Videos

Was der MPI-530-IT misst, warum er für IT-Netze ausgelegt ist und wie er für jede Prüfung angeschlossen wird. Operationssäle, Bergwerke und manche Industrieanlagen können sich beim ersten Isolationsfehler keinen Ausfall leisten, deshalb werden sie aus IT-Netzen versorgt. Ihr Schutz muss trotzdem nachgewiesen werden, Fehlerstromschutzschalter eingeschlossen, und ein herkömmliches Prüfgerät ist dafür nicht ausgelegt. einem IT-System ist an der Quelle kein aktiver Leiter geerdet, und die Körper sind örtlich geerdet.

Ein erster Erdschluss lässt nur einen kleinen Strom über die Ableitkapazität des Netzes fließen, und die Versorgung läuft weiter. Das ändert, wie Schleife und Fehlerstromschutzschalter gemessen werden. RCD-Prüfung in IT-Netzen von 10 bis 1000 mA. Schleifenimpedanz mit 23 A. Isolation bis 10 Gigaohm. Und vier Erdungsverfahren mit spezifischem Erdwiderstand. Die Messbüchsen liegen oben.

Der Drehschalter wählt die Funktion, die F-Tasten stellen ihre Parameter ein, und Start löst die Prüfung aus. Die Berührungselektrode neben Start warnt, wenn der Schutzleiter Spannung führt. Im IT-Modus ist sie abgeschaltet. Zum Lieferumfang gehören eine Netzsteckerleitung mit eigener Starttaste, farbige Messleitungen, Prüfspitzen und Klemmen, Kabeltrommeln und Erdspieße, der Akku und sein Netzteil. Stromzangen, der Lichtsensor und ein Adapter für mehradrige Kabel sind optional.

Vor der ersten Prüfung muss das Gerät wissen, woran es angeschlossen ist. Im Hauptmenü wählt man das Netzsystem, TN, TT oder IT. Dann die Nennspannung und die Netzfrequenz. Ab dann folgt jede Schleifen- und RCD-Prüfung diesem Netz. Für die Schleife in einem IT-Netz kommt PE an den Schutzleiter, die N-Leitung an einen Außenleiter und die L-Leitung an einen anderen Außenleiter. Das Gerät arbeitet von 95 bis 440 Volt und berechnet den Kurzschlussstrom aus der Impedanz.

Fehlerstromschutzschalter in einem IT-Netz werden hinter dem Gerät geprüft, mit denselben Verbindungen PE an den Schutzleiter, N und L an zwei Außenleiter. Der Prüfstrom fließt über die Ableitkapazität des Netzes zurück. Kann PE vor dem Schutzschalter angeschlossen werden, gibt es einen zweiten Weg. Das Gerät misst Auslösezeit und Auslösestrom allgemeiner und selektiver Fehlerstromschutzschalter von 10 bis 1000 mA, vom Typ AC, A und B. In TN- und TT-Systemen liefert es außerdem Berührungsspannung und Erdungswiderstand ohne Auslösen und die Schleife hinter dem Schutzschalter mit 15 mA.

Im Automodus läuft mit einem Druck auf Start die ganze Serie. Die Isolation wird am spannungsfreien Stromkreis mit abgeklemmten Lasten gemessen. Die R-Iso-Minus-Leitung kommt an einen Leiter, die R-Iso-Plus-Leitung an den anderen, das ferne Ende bleibt offen. Schutzleiter werden mit 200 mA in beiden Richtungen geprüft. Zuerst die Leitungen abgleichen. Dann eine Leitung an die Haupterdungsschiene, die andere an den Körper. Die Messung startet von selbst.

Für den Erdungswiderstand wird die Trennlasche geöffnet. E kommt an den Erder, S an die Sonde und H an den Hilfserder, alle in einer Linie. Störspannungen über 24 Volt sperren die Messung. Vierpolig fällt der Leitungswiderstand heraus. Dreipolig mit Zange misst man einen Erder, ohne ihn abzuklemmen. Zwei Zangen brauchen keine Spieße. Und das Wenner-Verfahren liefert den spezifischen Erdwiderstand. zeichnet auch eine einphasige Versorgung auf, Spannung, Strom mit Zangen bis 3 kA,

Leistungen, Leistungsfaktor und Oberschwingungen bis zur 40. Er prüft die Drehfeldrichtung und misst mit einem externen Sensor die Beleuchtungsstärke. Die Ergebnisse kommen in einen Baumspeicher nach Kunde, Objekt und Messpunkt und werden per USB oder Bluetooth für das Protokoll übertragen. Er läuft mit 5 LR 14 Zellen oder seinem Akku, der im Gerät geladen wird. Messkategorie 4 bei 300 Volt, Gehäuse IP54, 0 bis 50 Grad und rund 2,5 Kilo. Anlagen mit IT-Netz in Krankenhäusern, Bergbau und Industrie,

Prüfungen des Schutzes gegen elektrischen Schlag in Niederspannungsanlagen, Fehlerstromschutzschalter, Schutzleiter und Erdung und ein erster Blick auf das Netz. Prüfung elektrischer Anlagen von Amperis.

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