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Video: Rapidox 7100

Dauer: 5:29 ·

Rapidox 7100: Mehrgasanalysator für die kontinuierliche Prozessüberwachung, mit bis zu sieben Gasen gleichzeitig, Analogausgängen, Alarmrelais und einer bidirektionalen Verbindung zur SPS. Was er misst, warum er dafür gebaut ist, dauerhaft an einem Prozess zu bleiben, und wie er an die Gasleitung und an das Leitsystem angeschlossen wird.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: Rapidox 7100: Multigas-Prozessanalysator

Transkript des Videos

Was dieser Analysator misst, warum er dafür gebaut ist, dauerhaft an einem Prozess zu bleiben, und wie er an die Gasleitung und an das Leitsystem angeschlossen wird. Eine Prozessatmosphäre prüft man nicht einmal pro Schicht. Biogas, ein Ofen oder eine Handschuhbox ändern sich stündlich. Der Analysator muss also angeschlossen bleiben, ohne Pause messen und mit der Anlage sprechen. Bis zu 7 Gase gleichzeitig, mit ihrem Brennwert, wenn das Gas Energie enthält. Sechs Analogausgänge für Spannung und 6 für Strom,

6 Alarmrelais und 4 Gigabyte Speicher: rund ein Jahr Daten. Die Kombination wird nach Auftrag gebaut: Infrarot-, elektrochemische, Wärmeleitfähigkeits-, abstimmbare Laser-, Zirkonoxid- und kapazitive Sensoren, jeder für die Gase, zu denen er passt. Nicht jede Kombination ist möglich, denn manche Sensoren reagieren auf andere Gase. Bei Biogas und Synthesegas wird der Brennwert live aus der Zusammensetzung berechnet, nach ISO 69 76. Eine Option für Kohlenstaub liefert das Verbrennungsverhältnis

und den PF Faktor, aus Kohlenmonoxid und Kohlendioxid. Auf der Front gibt es nur 4 Dinge: den Sieben-Zoll-Touchscreen, die USB Buchse für die Daten, den Durchflussregler und den Netzschalter. Das Tischgerät hat zusätzlich einen Schwenkgriff, der den Blickwinkel einstellt. Alles, was ihn mit der Anlage verbindet, ist hinten: der Netzanschluss mit seinen Sicherungen, 3 Klemmleisten für Spannungsausgänge, Stromausgänge und Alarmrelais, zwei serielle Schnittstellen,

der Thermoelementeingang, sowie Gasausgang und Gaseingang. Die Gasanschlüsse sind hinten. Die Probe läuft durch die Filter, die sie braucht, und in GAS IN, in FEP oder Edelstahlrohr. GAS OUT geht zur Absaugung, ohne jede Drosselung: Das Gas, das den Analysator verlässt, kann giftig sein. Dann die Signale. Die Analogausgänge zur SPS oder zum SCADA. Die Alarmrelais zu ihren Lasten, immer paarweise.

SERIAL eins zu einem Computer oder einer SPS, SERIAL zwei zu einem Multiplexer, das Thermoelement in seine Buchse, und das Netz zuletzt. Nach dem Einschalten erscheinen die Messwerte nach etwa einer Minute; ein Infrarotsensor, der noch aufwärmt, zeigt Wait. Start Pump drücken und den Durchfluss mit dem Knopf einstellen. Bei einer Druckquelle bleibt die Pumpe aus: Das Gas strömt von selbst durch. Jeder Analogausgang wird einem Gas zugeordnet

und skaliert, linear oder logarithmisch. Jeder der 6 Alarme hat seinen Grenzwert, steigend oder fallend, eine Hysterese gegen Flattern und ein Relais als Schließer oder Öffner. Er kann hupen, den Messwert rot färben und gespeichert bleiben, bis jemand ihn quittiert. Für das Leitsystem gibt es Modbus RTU, und zwar in beide Richtungen: Die SPS liest bis zu 14 Kanäle und die Fehlerbits, und sie kann Alarme, Ausgänge und Pumpendrehzahl umprogrammieren.

Alle Parameter werden geloggt, von einmal pro Sekunde bis einmal pro Stunde, in einer Datei pro Tag, und 4 Gigabyte reichen für rund ein Jahr. Jeder Datumsbereich geht auf einen USB Stick, als Datei, die sich in Excel öffnet. Mit einem Multiplexer überwacht ein Analysator bis zu 15 Messstellen. Der Multiplexer öffnet jeweils eine Probenleitung und leitet sie zu GAS IN, und ein Kabel an SERIAL zwei lässt den Analysator die Sequenz steuern. Den Multiplexer zuerst einschalten, damit der Analysator ihn erkennt. Zum Kalibrieren wird der Nullpunkt mit Frischluft gesetzt,

bei Kohlendioxid mit Nullluft. Dann ein Prüfgas aufgeben, seinen Wert eingeben und Cal drücken, sobald der Messwert ruhig ist. Bei manchen Modellen lässt eine automatische Option die Gase angeschlossen und kalibriert nach Zeitplan. Bei giftigen Gasen den Ausgang ableiten und einen persönlichen Gaswarner tragen. Kein Sauerstoff über 30 %, es sei denn, das Gerät ist für Sauerstoff ausgelegt. Keine Kondensation im Gerät, und der Lüfter hinten bleibt frei.

Und die Standardpasswörter bei der Inbetriebnahme ändern. Biogas, Synthesegas und Wasserstofferzeugung. Handschuhboxen und Inertisierung. Wärmebehandlung von Metallen. Und die Analyse medizinischer Gase, in der Lebensmittelindustrie und in der Forschung. Gasanalyse, von Amperis.

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