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Video: AMPI-520

Dauer: 5:46 ·

AMPI-520: Multifunktions-Installationstester nach IEC 61557, mit Fehlerschleife, Fehlerstromschutzschaltern von 10 bis 1000 mA, Isolation bis 3 GΩ, Durchgang und Dreipol-Erdungsmessung. Wie er für jede Prüfung angeschlossen wird und was ihn vom Rest der Familie unterscheidet.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: AMPI-520 Multifunktionsmessgerät für elektrische Anlagen

Transkript des Videos

Was der AMPI-520 in einer Niederspannungsanlage misst, wie er für jede Prüfung angeschlossen wird und was ihn vom Rest der Familie unterscheidet. Bevor eine Anlage übergeben wird und bei jeder Wiederholungsprüfung, muss ihr Schutz gegen elektrischen Schlagdurchmessung nachgewiesen werden. Der AMPI-520 vereint die Prüfungen nach IEC 61557 in einem Gerät, für den Elektroinstallateur, der seine Anlagen abnimmt. Schleifenimpedanz mit einer Auflösung von einem Hundertstel Ohm,

Fehlerstromschutzschalter von 10 bis 1000 mA, Isolation bis 3 GΩ und Erdungswiderstand nach dem Dreipol-Verfahren. Die Messbüchsen liegen oben. Der Drehschalter wählt die Funktion, die F-Tasten stellen ihre Parameter ein und Start löst die Prüfung aus. Die Berührungselektrode neben Start warnt, wenn der Schutzleiter Spannung führt. Lieferumfang gehören eine Netzsteckerleitung für Steckdosen, farbcodierte Messleitungen mit Prüfspitzen und Krokodilklemmen,

eine Erdungssonde, die Tasche und das Kalibrierzertifikat. Längere Leitungen, Drehstromsteckdosenadapter, eine Stromzange, ein Adapter für mehradrige Kabel und ein Akkupack sind optional. Innerhalb der Familie deckt der AMPI-520 die wesentlichen Prüfungen ab. Die Erdung wird nur nach dem Dreipol-Verfahren gemessen. Die Leistung wird einphasig mit einer Zange gemessen. Und die Ergebnisse kommen in einen Speicher aus Bänken und Zellen. Isolation mit zweieinhalb Kilovolt, vier Erdungsverfahren

oder ein Netzrekorder gehören zu den größeren Modellen. Jede Prüfung folgt demselben Ablauf. Funktion wählen. Parameter mit den F-Tasten einstellen. Anschließen. Start drücken. Ergebnis ablesen und speichern. Für die LPE-Schleife kommt die PE-Leitung des Geräts

an den Körper und die L-Leitung an den Außenleiter. Für die LN-Schleife kommt statt PE die N-Leitung an den Neutralleiter und zwischen zwei Außenleitern gehen L und N an die beiden Außenleiter. Aus der Schleifenimpedanz und der Nennspannung berechnet das Gerät den unbeeinflussten Kurzschlussstrom. Hinter einem RCD misst die Stellung ZLPE-RCD ohne Schutzschalter ab 30 mA auszulösen. Fehlerstromschutzschalter werden hinter dem Gerät geprüft

PE an den Schutzleiter, N an den Neutralleiter und L an den Außenleiter oder die Netzsteckerleitung in die Steckdose. Das Gerät misst Auslösezeit und Auslösestrom sowie Berührungsspannung und Erdungswiderstand ohne Auslösen. Im Automodus läuft mit einem Druck auf Start die ganze Serie. Die Isolation wird am spannungsfreien Stromkreis mit abgeklemmten Lasten gemessen. Die R-ISO-Leitung kommt an einen Leiter, die R-ISO-Plus-Leitung an den anderen, das ferne Ende bleibt offen.

Man wählt die Prüfspannung von 50 bis 1000 Volt. Start bleibt während der Prüfung gedrückt, ein Signalton alle 5 Sekunden hilft, die Isolationskurve zu verfolgen und am Ende wird das Prüfobjekt selbsttätig entladen. Steckdosen werden mit der Netzsteckerleitung geprüft, mehradrige Kabel mit dem Adapter. Schutzleiter werden mit 200 mA in beiden Richtungen geprüft. Zuerst die Leitungen abgleichen.

Dann die L-Leitung an die Haupterdungsschiene und die N-Leitung an den Körper. Die Messung startet von selbst. Für den Erdungswiderstand wird der Erder von der Anlage getrennt. E kommt an den Erder, S an die Sonde und H an den Hilfserder, alle in einer Linie. Eine Störspannung über 24 Volt sperrt die Messung. Für die Drehfeldrichtung kommen die Leitungen an L1, L2 und L3. Dreht sich der Pfeil im Uhrzeigersinn, ist die Drehfolge richtig. einer Stromzange misst er auch einen einphasigen Verbraucher, Spannung,

Strom bis 400 Ampere, Wirk, Blind und Scheinleistung sowie COS-Fee. Die Ergebnisse werden in 10 Bänken mit 99 Zellen gespeichert, eine Bank pro Objekt und eine Zelle pro Messpunkt, und per USB für das Protokoll übertragen. Er läuft mit LR14-Zellen oder einem Akkupack, das im Gerät geladen wird. Messkategorie 4 bei 300 Volt, Gehäuse IP54, 0 bis 50 Grad, und rund 2,2 Kilo. Wiederholungsprüfung und Abnahme von Anlagen, RCDs vor der Inbetriebnahme geprüft, und Erdungs- und Isolationswiderstand in der vorbeugenden Instandhaltung.

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