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Video: D-TEK

Dauer: 5:49 ·

D-TEK: SF6-Lecksuchgerät und tragbarer Monitor in einem Handgerät, das zuerst den Bereich eines Lecks findet, mit Anzeige in ppm, und dann die genaue Stelle. Wie es SF6 über die Infrarotabsorption erkennt, wie seine zwei Modi arbeiten und wie man damit sucht.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: D-TEK: SF6-Leckdetektor und tragbarer Monitor

Transkript des Videos

Gas aus einem Leistungsschalter oder einem Schaltanlagenfeld austritt, verteilt es sich nicht gleichmäßig, nahe der Quelle ist die Konzentration höher. Ein klassisches Lecksuchgerät antwortet nur mit Ja oder Nein an der Sondenspitze, deshalb kann die Suche in einer großen Anlage lange dauern. Die Lösung, zuerst der Konzentration folgen, dann punktgenau orten. Es erkennt mit einem Infrarotsensor. Die angesaugte Luft strömt durch eine Messzelle, die von Infrarotlicht durchquert wird.

Saubere Luft lässt alles zum Detektor durch. SF6 und Kältemittel absorbieren einen Teil dieses Lichts und der Signalabfall ist die Messung. Da nichts verbraucht wird, lässt die Empfindlichkeit mit der Zeit nicht nach. So arbeitet es als zwei Geräte. Im Cloud-Hunting-Modus verhält es sich wie ein tragbarer Monitor und zeigt die Konzentration im ppm, um den Bereich mit dem meisten Gas zu finden. Im Pinpoint-Modus arbeitet es als klassisches Lecksuchgerät,

um die genaue Dichtstelle oder Verschraubung einzugrenzen. Und ein manueller Null-Modus gibt dem Bediener die Kontrolle über die Grundlinie. Das Gerät, eine flexible Sonde von 43 cm, mit der Spitze, an der das Gas angesaugt wird, ein großes, gut lesbares LCD-Display und zwei Tasten darunter, Mode sowie Sense und Zero. Es wiegt 500 Gramm und wird mit einer Hand bedient. Im Cloud-Hunting-Modus zeigt das Display einen großen Wert in ppm, mit einer Auflösung von 1 und das erreichte Maximum.

Es gibt keine Empfindlichkeitseinstellung, langsam durch den verdächtigen Bereich gehen und der Zahl folgen. Je höher sie steigt, desto näher ist man. Wenn sich der Wert nicht beruhigt, einige Minuten in saubere Luft gehen. Im Bereich Angekommen, in den Pinpoint-Modus wechseln. Ein großer Anzeigebalken ersetzt die Zahl und die Empfindlichkeit lässt sich stufenweise bis super einstellen. Die höchste Stufe Die automatische Null kompensiert das bereits vorhandene

Hintergrundgas, sodass nur das zusätzliche Gas an einem Leck erscheint. Im manuellen Null-Modus setzt ein Druck auf die Taste Sense Zero die Grundlinie. Eine Suche folgt jedes Mal derselben Reihenfolge. In sauberer Luft einschalten Die Anlage im Cloud-Hunting-Modus abgehen und die Zahl beobachten Am Spitzenwert anhalten Auf Pinpoint wechseln und die Spitze langsam an jeder Dichtstelle, jedem Flansch und Ventil in diesem Bereich entlangführen Die Stelle bestätigen und für die Reparatur markieren Der Standardsensor erkennt SF6 und die klassischen Kältemittel und Gemische,

CFC, HCFC, HFC und HFO Zwei optionale Sensoren erweitern ihn, einer für Kohlendioxid und einer für brennbare Kältemittel Der Sensor ist eine Kartusche, die vor Ort in Sekunden ohne Werkzeug gewechselt wird Die Empfindlichkeit ist nach der Norm EN 14624 geprüft Für SF6 5 Gramm pro Jahr Für R134a 1 Gramm pro Jahr und ein halbes Gramm für R1234yf Kohlendioxid und brennbare Gase brauchen eigene Sensoren Die Wartung ist gering Der Sensor hält bis zu 2000 Stunden und behält seine Empfindlichkeit

Ein wasserabweisender Filter schützt ihn, wenn das weiße Gewebe verfärbt aussieht, einen neuen Filter einsetzen Ersatzteile liegen im Set Und einmal im Jahr das Gerät mit einem kalibrierten Referenzleck prüfen Der Lithium-Ionen-Akku hält etwa 8 Stunden im Cloud-Hunting-Modus und 10 im Pinpoint -Modus Ein leerer Akku erreicht 80% in etwa 2 Stunden und ist nach 3 voll Und das Gerät arbeitet weiter, während es über USB lädt Nur ein zertifiziertes Ladegerät mit 5 Volt und einem Ampere verwenden Der Akku selbst wird vor Ort gewechselt Es

kommt in einem robusten Koffer mit dem Gerät, dem Infrarot-Kältemittelsensor, dem Akku, Ersatzfiltern, Netz- und Autoladegerät, der extra langen Sonde und Ohrhören Eine Grenze ist zu beachten, es ist nicht für explosionsgefährdete Bereiche zertifiziert Vorarbeiten in einem Ex-Bereich die örtlichen Vorschriften prüfen Wo es eingesetzt wird, SF6-Lex an Leistungsschaltern, Schaltanlagen und GIS, Kälte- und Klimakreisläufe, periodische Anlagenprüfungen und, mit dem passenden Sensor, Kohlendioxidanlagen

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