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Video: IR-DLD-TS – Produkt

Dauer: 5:09 ·

IR-DLD-TS: feste Dualspektrum-Kamera mit radiometrischem Wärmebild von 640 × 512 zum Messen und Full-HD-Sichtbild zum Erkennen. Was sie überwacht, wie sie misst und alarmiert, auch im Dunkeln, und wie sie als IP-Kamera und Sensor in einem ans Leitsystem angebunden wird.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: IR-DLD-TS: Dualspektrum-Wärmebildkamera

Transkript des Videos

Eine fest installierte Kamera mit zwei Bildern, Wärmebild zum Messen, Sichtbild zum Erkennen. Was sie überwacht, wie sie misst und alarmiert und wie sie ans Leitsystem angebunden wird. Ein Wärmebild zeigt, dass etwas heiß ist. Allein sagt es selten, welches Gerät es ist, und wer zur Reparatur geschickt wird, braucht genau diese Antwort. Und nachts sieht eine normale Kamera nichts.

Diese Kamera zeigt beide Bilder nebeneinander, Tag und Nacht, ohne dass jemand vor Ort ist. In einem Gehäuse, ein Wärmebild-Detektor mit bis zu 640 x 512, eine Sichtkamera mit 1920 × 1080, ein Nah-Infrarot-Licht mit 30 Metern Reichweite und eine Genauigkeit von 2 Grad oder 2 Prozent des Messwerts. Vorne, das Wärmebild-Objektiv, daneben die Sichtkamera und darunter die Lampe, die als Infrarot-Zusatzlicht und als Warnleuchte dient. Ein Sonnenschutz-Deck Die Oberseite ab und mit der

Halterung lässt sich der Kopf von 0 bis 90 Grad neigen. Es gibt drei Wärmebild-Auflösungen. 640 x 512 und 384 × 288 mit einer Empfindlichkeit von 4 hundertstel Grad und 256 × 192 mit 5 hundertstel. Jede gibt es mit zwei Objektiven, einem weiten um 50 Grad und einem engeren für weiter entfernte Ziele. Die beiden Kanäle lassen sich als Bild im Bild zeigen oder zu einem Bild fusionieren, mit an die Szene angepasster Fusionsdistanz.

Temperaturen können auch ins Sichtbild eingeblendet werden. Das Sichtbild sagt, welcher Leistungsschalter, welche Klemme. Das Wärmebild sagt, wie heiß. Messung läuft in Echtzeit an bis zu 10 verschiebbaren Punkten, 10 Flächen und drei Linien, jeweils mit Maximum, Minimum und Mittelwert, und Flächen lassen sich mit unregelmäßigen Umrissen der Form eines Bauteils anpassen. Zwei Bereiche decken minus 20 bis 180 Grad ab und bis 650.

Ein guter Wert braucht drei Einstellungen. Der Emissionsgrad von 0,01 bis 1, sagt der Kamera, wie viel die Oberfläche wirklich abstrahlt. Die Entfernungskorrektur gleicht die Luft dazwischen aus. Und die lineare Korrektur gleicht den Wert an eine Referenz an. Der Detektor korrigiert sich beim Einschalten selbst und dann in Abständen während des Betriebs. Der Wärmekanal braucht kein Licht,

er bildet in völliger Dunkelheit und durch Nebel ab. Dem Sichtkanal hilft das Nahinfrarot-Zusatzlicht, das ihn bis 30 Meter nutzbar hält, sodass die Kamera auch bei dunkler Anlage zeigt, worauf sie blickt. Alarme werden ausgelöst durch Regeln für hohe oder niedrige Temperatur, durch den Hardwareeingang oder durch Bildanalyse wie Bewegungserkennung. Vor Ort kann die Kamera Warnleuchte, Summe und Alarmausgang schalten. Übergeordnet erreichen Messwerte und Alarm das Leitsystem. Für die Integration verhält sie sich zugleich wie eine IP-Kamera und wie ein Sensor.

Temperaturen gehen über Modbus an SPS und SCADA, RTU über den RS-485-Port oder TCP über das Netzwerk. Video geht über ONVIF, RTSP oder GB28181 an Management-Plattformen. Und ein PoE-Kabel führt Strom und Daten. ist für den dauerhaften Außeneinsatz gebaut, ein Aluminiumgehäuse nach IP66, mit Blitz- und Überspannungsschutz, für minus 20 bis 50 Grad. Sie wiegt unter einem Kilogramm und verbraucht höchstens 5 Watt. Typische Einsatzorte, Geräte und Schaltanlagen im Umspannwerk,

rund um die Uhr überwacht, Perimeter und Prozesse, bei denen das Sichtbild bestätigt, was geschieht, sowie Lager- und Außenanlagen, in denen ein früher Temperaturanstieg das erste Zeichen eines Brandes ist. Neben der IR DLD-T, die nur Wärmebild bietet, ergänzt diese Kamera den Sichtkanal, das Nachtzusatzlicht, Fusion und Bild im Bild sowie Warnleuchte und Summe. Thermische Überwachung von Amperis.

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