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Video: HZJD-2Z

Dauer: 5:56 ·

HZJD-2Z: automatisches Prüfgerät für dielektrische Verluste und Resistivität von Isolieröl, das Verlustfaktor, Permittivität und Gleichstrom-Resistivität bei heißer Probe auf ein halbes Grad genau misst. Warum diese Werte wichtig sind, wie die Messzelle arbeitet, wie er angeschlossen wird und wie eine Prüfung von Anfang bis Ende abläuft.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: Isolieröl-Prüfgerät für tan δ und Resistivität HZJD-2Z

Transkript des Videos

Wie der HZJD-2Z die dielektrischen Verluste, die Permittivität und die Resistivität von Isolieröl automatisch misst, was er misst und warum das wichtig ist, wie die Messzelle arbeitet, wie er angeschlossen wird und wie eine Prüfung von Anfang bis Ende abläuft. Wenn Isolieröl altert oder verunreinigt wird, reichert es sich mit polaren Produkten, Feuchte und Partikeln an. Seine dielektrischen Verluste steigen und seine Resistivität sinkt, lange bevor die Durchschlagspannung etwas verrät.

Deshalb gehören Verlustfaktor und Resistivität zu den empfindlichsten Prüfungen des Ölzustands. Alles steckt in einem Gerät, die 3-Elektroden-Messzelle, die Induktionsheizung mit Temperaturregelung, die Verlustfaktormessbrücke mit ihrer Wechselspannungsquelle und einem gasgefüllten Normalkondensator und das Hochummessgerät mit seiner Gleichhochspannungsquelle. Der Referenzkondensator driftet weder mit Temperatur noch mit Feuchte und die Prüfwechselspannung wird intern neu erzeugt,

sodass Netzschwankungen das Ergebnis nie erreichen. misst den Verlustfaktor von 0,00001 bis 100, die relative Permittivität von 1 bis 30 und die DC-Resistivität bis 20 Teraometer. Er prüft mit 500 bis 2000 Volt Wechselspannung und bis 500 Volt Gleichspannung von 0 bis 125 Grad. offenem Deckel, die Messzelle sitzt in der Heizmulde, Prüfkabel und Temperaturfühler sind eingesteckt. Das Öffnen des Deckels unterbricht Heizung und Hochspannung.

Rechts der farbige Touchscreen und der eingebaute Drucker. Messzelle ist das Herz der Messung. Sie hat drei Elektroden, die äußere Hochspannungselektrode, die innere Messelektrode und eine Schutzelektrode, die Kriechströme und Streukapazität aus dem Ergebnis heraushält. Der Abstand beträgt 2 Millimeter und die Zelle fast etwa 40 Milliliter Öl. Die Eigenschaften des Öls ändern sich stark mit der Temperatur, deshalb wird die Probe bei einer eingestellten Temperatur geprüft.

Die Zelle wird mit Mittelfrequenzinduktion beheizt, ohne Kontakt zwischen Zelle und Heizung, und ein PID-Regler hält sie auf ein halbes Grad genau. Ein Begrenzungsrelais schaltet die Heizung über 120 Grad ab. Worin unterscheidet er sich vom TAND220A? Jener misst die Leitfähigkeit mit einer Niederspannungsrechteckwelle und geht auch ins Feld. Der HZJD-2Z ist ein Laborgerät, er prüft bei Netzfrequenz bis 2000 Volt,

misst zusätzlich die DC-Resistivität und heizt die Probe selbst. Lieferumfang, die Messzelle, das Prüfkabel und das Kabel des Temperaturfühlers, ein Ölschlauch, ein Messzylinder, das Netzkabel, Ersatzsicherungen, Thermopapier und zwei Innensechskantschlüssel. Anschluss, zuerst die Erde. Der Erdungsbolzen auf der Rückseite kommt an die Anlagenerde. Dann das Netzkabel, 220 Volt. Oben geht das Prüfkabel von der Messbuchse zur Zelle und der

Temperaturfühler von seiner Buchse in die Innenelektrode. Der Ablauf führt in einen Auffangbehälter. Eine Prüfung folgt sechs Schritten. Saubere Zelle einsetzen und anschließen. Temperatur und Spannungen einstellen. Mit leerer Zelle kalibrieren. Etwa 40 Milliliter Öl einfüllen und die Blasen über 15 Minuten absetzen lassen. Automatische Prüfung starten, sie heizt, fährt die Spannung hoch und misst.

Danach speichern, drucken und ablassen. Bericht nennt die Kapazität der Zelle mit Probe, den Verlustfaktor, die relative Permittivität und die DC-Resistivität. Jedes Ergebnis wird mit Temperatur, Prüfspannung, Datum und Uhrzeit gespeichert, bis zu 100 Datensätze lassen sich später abrufen und drucken. Öl reagiert sehr empfindlich auf die kleinste Verunreinigung, die Zelle muss also sauber sein. Zwischen ähnlichen Proben wird zwei bis drei Mal mit

der nächsten Probe gespült, über die Ablasstaste. Für eine Grundreinigung wird die Zelle zerlegt, gewaschen, mit destilliertem Wasser gespült und im Ofen bei 105 bis 110 Grad getrocknet. Während einer Prüfung liegen an der Zelle Hochspannung und hohe Temperatur an. Das Gerät muss vor dem Gebrauch zuverlässig geerdet sein, und unter Spannung wird nichts berührt. Bei Überspannung, über Strom oder Kurzschluss und bei einem Fehler des Temperaturfühlers schaltet es ab und warnt.

Nie in feuchter oder explosionsgefährdeter Umgebung. In Zahlen, Verlustfaktorgenauigkeit ±1% vom Messwert ±0,0001, Resistivität auf 10%, Versorgung mit 220 Volt und 100 Watt und 22 Kilogramm. Isolierölprüfung von Amperis.

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