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Video: IBAR

Dauer: 5:13 ·

IBAR: Batterietester, der Innenwiderstand und Spannung jeder Zelle misst. Was es misst, wie die Prüfspitzen an jede Zelle kommen und wie aus der Prüfung einer ganzen Anlage ein Trend wird.

KI-generiertes Video. Die Informationen müssen von einem Amperis-Ingenieur geprüft werden.

Zur Produktseite: IBAR-Serie: Batterietester für stationäre Batterien

Transkript des Videos

Was das IBAR an einer Batterie misst, wie die Prüfspitzen an jede Zelle kommen und wie aus einer ganzen Anlage ein Trend wird. Eine Notstrombatterie kann eine normale Spannung zeigen und trotzdem am Ausfallen sein. Ihr Innenwiderstand steigt mit dem Alter, lange bevor die Spannung etwas verrät. Zelle für Zelle gemessen und über die Jahre verglichen, zeigt er, welche Zellen zu ersetzen sind. Widerstand von null bis 5 Ohm in 4 Bereichen,

mit einer Auflösung bis ein Mikroohm, und Spannung bis 60 Volt. Rund zwei Sekunden pro Messung, bei einem halben Kilo. Alles geschieht an der Frontseite, mit einer Hand: die Anzeige, die Tasten für Ein und Beleuchtung, die Bereichstaste in der Mitte, und MEM, SET, ENTER und die Pfeile für die Menüs. Die Prüfkabel kommen in einen einzigen vierpoligen Stecker oben: zwei Adern speisen einen Prüfstrom mit einem Kilohertz 1, 2 messen die Spannung. Unten der Ladeeingang und der USB-Anschluss.

Im Koffer: das Netzteil, die PC-Software mit USB-Kabel, der Prüfkabelsatz mit Nadelspitzen und die Nullkalibrierplatte. Abgewinkelte Spitzen gibt es als Option. Zuerst 4 Prüfungen. Die Batterie, ohne Schäden oder Undichtigkeiten. Das Gerät und seine Kabel. Die Batterie offline, getrennt von Ladegerät und Last, denn nur so sind die Messungen wiederholbar. Und kein brennbares Gas, weil eine Prüfspitze Funken schlagen kann. Für eine Zelle: das Kabel ans Gerät, die rote Spitze an den Pluspol

und die schwarze an den Minuspol derselben Zelle. Im Modus U plus R kommen Widerstand und Spannung in einer Messung. Dieselben Spitzen prüfen die Verbindung zwischen zwei Zellen: Schwarz an den Minuspol der einen, Rot an den Pluspol der nächsten. Ein loser oder korrodierter Verbinder zeigt mehr Widerstand als seine Nachbarn. U plus R misst Widerstand und Spannung zusammen, weil der Widerstand vom Ladezustand abhängt. Der Modus U misst nur die Spannung, zur Unterstützung einer Kapazitätsprüfung.

Der Bereich wird automatisch gefunden oder von Hand gewählt. SET öffnet die Einstellungen. In den Prüfeinstellungen wählt man den Modus sowie Strang- und Prüfnummer. Dann folgen die Uhr, der Komparator, die Automatikfunktionen und das allgemeine Menü mit dem Nullabgleich. Der Komparator liefert ein Urteil. Eingegeben werden der Referenzwiderstand, Warn- und Fehlergrenze als Prozent darüber und eine Referenzspannung.

Jede Zelle wird dann schon beim Messen als gut, Warnung oder Fehler markiert. Der Nullabgleich nimmt den Eigenwiderstand der Kabel heraus. Beide Spitzen senkrecht auf die Nullplatte setzen, im Abstand der Batteriepole. Er läuft in rund 20 Sekunden durch alle Bereiche, mit Gut oder Schlecht für jeden. Eine Anlage zu prüfen heißt dann, an ihr entlangzugehen. Strang und Prüfung wählen, Spitzen ansetzen, ablesen. Auto-Hold hält das Ergebnis, Auto-Save speichert es und springt zur nächsten Zellnummer. Über USB importiert die PC-Software die Prüfungen.

Zellen über der Warngrenze werden gelb, über der Fehlergrenze rot. Es folgen Histogramme, Trenddiagramme und Berichte, in Excel, PDF, Word oder RTF. Wirken die Messwerte zweifelhaft, prüfen Sie das Gerät an einem bekannten Shunt. Bei 3 Milliohm muss der Wert zwischen 2,965 und 3,035 liegen. Drei Warnungen. Überlast: der Wert liegt über dem festen Bereich, also einen höheren oder Auto wählen. Überspannung: mehr als 60 Volt. Schlechte Verbindung: eine Spitze berührt die Nullplatte nicht.

Es ist für stationäre Batterien gemacht: Umspannwerke, Kraftwerke, Schutz- und Leittechnik, Telekommunikation, USV-Anlagen und Rechenzentren, in Blei-Säure, VRLA, Nickel-Cadmium oder Lithium. Batterieprüfung, von Amperis.

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